Description
Familienumwelt – wesentlich zur Ent wicklung schizophrener Storungen beitragen oder dieser entgegenwirken kann. I Familienforschung.- Einfhrung.- Literatur.- Familieninteraktionen: Muster, die Entstehung und Verlauf einer Schizophrenie vorhersagen lassen.- Familire Faktoren im Zusammenhang mit dem ersten Auftreten der Schizophrenie.- Interaktionelle Korrelate gestrter Kommunikation.- Familire Faktoren, die den Verlauf der Schizophrenie beeinflussen.- Kommentare.- Literatur.- Die finnische Adoptionsstudie: Kinder schizophrener Mtter, die von anderen Familien adoptiert wurden.- Untersuchungsmethoden.- Vorlufige Ergebnisse.- Probleme und mgliche Voreingenommenheiten in unserer Studie.- Diskussion.- Zusammenfassung.- Literatur.- Das Rochester Risikoforschungsprogramm – Die Diagnosen der Eltern und die Familienbeziehungen in neuer Sicht.- Ein Modell der Risikoforschung.- Zusammensetzung der Stichprobe.- Grundlegende Untersuchungsmethoden.- Ergebnisse.- Diskussion und Zusammenfassung.- Literatur.- II Behandlungssetting.- Einfhrung.- Schizophrenie als Strung der Informationsverarbeitung – Eine Hypothese und ihre therapeutischen Konsequenzen.- Literatur.- Psychotherapie der Schizophrenie im Rahmen der Gemeindepsychiatrie. Ergebnisse einer 2-Jahres-Nachuntersuchung. Der Einflu von Selektionsprozessen auf die psychotherapeutische Behandlung.- Untersuchungsmaterial.- Entwicklung des Behandlungsprogrammes.- Der Einflu von Selektionsprozessen bei der psychotherapeutischen Behandlung.- Die Behandlungsmodalitten im Lichte der psychologischen Erstuntersuchung.- Prognostische Ergebnisse.- Diskussion.- Literatur.- Die offene Klinik und das Konzept der Grenzensetzung.- Literatur.- Wissenschaftliche Erkenntnisse und Systemvernderungen – Erfahrungen im Soteria-Projekt.- Projekthintergrund.- Forschungsplan.- Behandlungssettings.- Ergebnisse.- Systemvernderungen.- Literatur.- Die Arbeit auf kommunaler Ebene unter der neuen italienischen Psychiatriegesetzgebung.- Grundlegende Aspekte der alternativen italienischen Erfahrungen.- Praktische Schritte zur ffnung der psychiatrischen Klinik.- Das neue Gesetz.- Neue entscheidende Erfahrungen.- Schlufolgerungen.- Literatur.- III Einzeltherapie.- Einfhrung.- Klinische Probleme im Lichte empirischer Forschung.- Stationre Therapie.- Milieutherapie.- Einzeltherapie.- Familientherapie.- Diskussion.- Zusammenfassung.- Literatur.- Einige vorlufige berlegungen zur Psychotherapie der Schizophrenie.- Zusammenfassung.- Literatur.- Mglichkeiten und Grenzen der Psychotherapie bei Schizophrenen.- Herstellung von bertragung in der Psychoanalyse von Schizophrenen.- Literatur.- Die Therapeuten schizophrener Patienten – Eine Charakterisierung.- Einfhrung.- Methoden.- Ergebnisse.- Diskussion.- Literatur.- IV Familientherapie.- Einfhrung.- Der Schizophrene und seine Familie.- Literatur.- berlegungen zur Familientherapie bei schizophrenen Strungen.- Strung der bezogenen Individuation.- Ziele der Therapie.- Beziehungsdynamik versus Individuationsdynamik.- Eine erste dialektische Strategie.- Eine zweite dialektische Strategie.- Die zirkulre Befragungsmethode als Vereinigung beider dialektischer Strategien.- Auf dem Weg zu einer integrativen Theorie der Therapie.- Literatur.- Die unbewute bertragung verdrngter Bilder und der schizophrene Proze.- Familie Turner.- Diskussion.- Literatur.- Kurzbehandlungen schizophrener Strungen.- Literatur.- Ein psychopdagogisches Modell zur Familientherapie der Schizophrenie.- Grundannahmen.- 1. Phase: Herstellung einer Beziehung zur Familie.- 2. Phase: berlebensworkshop.- 3. Phase: Wiederholung und Anwendung der Workshopinhalte.- 4. Phase: Fortfhrung der Behandlung oder Behandlungsabschlu.- Bemerkungen zur Methode.- Vorlufige Ergebnisse.- Diskussion.- Zusammenfassung.- Literatur.- Eine neue Methode zur Erforschung und Behandlung schizophrener Familien.- Methodik.- Konzeptuelle Hinweise zur Methode.- Wiederholt zu beobachtende Phnomene.- Zusammenfassende Bemerkungen.- Literatur.- Schludiskussion.




