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ausgehenden Gefahren, andererseits aus Griinden der Fiirsorge, d. h. A. Vorbemerkungen.- B. Historischer Rckblick.- C. Darstellung des Gesetzes ber “Hilfen und Schutzmanahmen bei psychischen Krankheiten (PsychKG NW)”.- D. Fragestellung, Material und Methode.- E. Ergebnisse.- 1 Darstellungsmethode, Analyseebenen.- 2 Allgemeine Randauszhlung.- 2.1 Einzugsbereich der Rheinischen Landesklinik Kln.- 2.2 Vergleich der Stadtbezirke.- 2.3 Soziodemographische Merkmale.- 2.3.1 Geschlechtsverteilung.- 2.3.2 Altersstruktur.- 2.3.3 Nationalitt.- 2.3.4 Familienstand.- 2.3.5 Lebens- und Wohnsituationen.- 2.3.6 Berufliche Situation vor der Zwangsunterbringung.- 2.3.7 Arbeitslosigkeit.- 2.4 Psychiatrische Vorgeschichte.- 2.4.1 Bisherige stationre psychiatrische Behandlungen.- 2.4.2 Erste stationre psychiatrische Behandlung.- 2.4.3 Abstand zu Voraufenthalt.- 2.4.4 Bisherige PsychKG-Verfahren.- 2.4.5 Besondere rechtliche Situation vor Aufnahme.- 2.5 Umstnde der Zwangsunterbringung.- 2.5.1 Primr freiwillige Behandlung.- 2.5.2 rztliche Einweisung.- 2.5.3 rztliches Zeugnis zum PsychKG-Antrag.- 2.5.4 Zeugnisse vor Transport in die RLK.- 2.5.5 Zeugnisse von rzten der RLK.- 2.5.6 Zeitpunkt der Antragstellung.- 2.6 Angaben im rztlichen Zeugnis.- 2.6.1 Schilderung der Tatbestnde.- 2.6.2 Unterbringungsvoraussetzungen ( 11 PsychKG).- 2.6.3 Gefhrdungseinschtzung.- 2.6.4 Tatbestandsmerkmale.- 2.6.5 Einwirkung von Alkohol, Medikamenten, Drogen bei Aufnahme.- 2.6.6 Psychiatrisch-klinische Syndrome bei Aufnahme.- 2.7 Unterbringungsverfahren.- 2.7.1 Primre Unterbringungsform ( 17, 18 PsychKG).- 2.7.2 Aufhebung oder Umwandlung der sofortigen Unterbringung nach 17 PsychKG.- 2.7.3 Aufhebung der einstweiligen Unterbringung.- 2.7.4 Dauer der Zwangsunterbringung.- 2.8 Beendigung des stationren Aufenthalts.- 2.8.1 Gesamtdauer des stationren Aufenthalts.- 2.8.2 Entlassung gegen rztlichen Rat.- 2.8.3 Ambulante Weiterbehandlung bzw. Nachbetreuung.- 2.8.4 Einleitung einer Vormundschaft oder Pflegschaft.- 2.9 Diagnosen.- 2.9.1 Erstdiagnosen.- 2.9.2 Zweitdiagnosen.- 2.9.3 Diagnosen nach Rechtsgrundlage der Neuzugnge.- 3 Diagnosegruppenrandauszhlung.- 3.1 Gliederung des Gesamtkollektivs nach Diagnosen.- 3.2 Konstellation Erstdiagnosen – Zweitdiagnosen.- 3.3 Diagnosestruktur und soziodemographische Merkmale.- 3.3.1 Geschlechtsverteilung.- 3.3.2 Altersstruktur.- 3.3.3 Nationalitt.- 3.3.4 Familienstand.- 3.3.5 Lebens- und Wohnsituation.- 3.3.6 Berufliche Situation vor der Zwangsunterbringung.- 3.4 Diagnosestruktur und psychiatrische Vorgeschichte.- 3.4.1 Bisherige stationre psychiatrische Behandlungen.- 3.4.2 Erste Behandlung.- 3.4.3 Abstand zu Voraufenthalt.- 3.4.4 Bisherige PsychKG-Verfahren.- 3.4.5 Rechtsstatus vor Aufnahme.- 3.5 Diagnosestruktur und Umstnde der Unterbringung.- 3.5.1 Modus der Aufnahme.- 3.5.2 rztliche Einweisung.- 3.5.3 rztliches Zeugnis.- 3.5.4 Zeugnisse vor Einweisung.- 3.5.5 Zeitpunkt der Antragstellung.- 3.6 Diagnosestruktur und Angaben im rztlichen Zeugnis.- 3.6.1 Schilderung der Tatbestnde.- 3.6.2 Gefhrdungseinschtzung.- 3.6.3 Tatbestandsmerkmale.- 3.6.4 Alkohol-, Medikamenten- oder Drogeneinwirkung bei Aufnahme.- 3.6.5 Psychiatrisch-klinische Syndrome bei Aufnahme.- 3.6.6 Antragsgrund.- 3.7 Diagnosestruktur und Unterbringungsverfahren.- 3.7.1 Primre Unterbringungsform.- 3.7.2 Aufhebung nach 17.- 3.7.3 Aufhebung nach 18.- 3.7.4 Dauer der Zwangsunterbringung.- 3.8 Diagnosestruktur und Beendigung des stationren Aufenthalts.- 3.8.1 Gesamtdauer des stationren Aufenthalts.- 3.8.2 Entlassung gegen rztlichen Rat.- 3.8.3 Ambulante Weiterbehandlung.- 3.8.4 Einleitung einer Vormundschaft/Pflegschaft.- 4 Merkmalsprofle der Hauptdiagnosegruppen.- 4.1 Patienten mit der Diagnose Psychose.- 4.2 Patienten mit der Diagnose Neurose oder Persnlichkeitsstrung.- 4.3 Patienten mit der Diagnose Alkoholabhngigkeit.- 4.4 Patienten mit der Diagnose gerontopsychiatrische Erkrankung.- 4.5 Bewertung des Diagnosegruppenvergleichs.- 5 Problemgruppe “sehr kurzer Aufenthalt”.- 6 Prdiktoren fr sehr kurzen Aufenthalt.- 6.1 Einweisung aus Allgemeinkrankenhaus.- 6.2 Tatbestandsmerkmal Suizidalitt.- 6.3 Alkohol- oder Medikamenteneinwirkung bei Aufnahme.- 6.4 Keine ambulante Weiterbetreuung.- F. Zusammenfassung und Diskussion.- G. Schlufolgerungen.- Anhang: Fragebogen (PsychKG-Erhebung der Rheinischen Landesklinik Kln, Stand: Januar 1984).- H. Literatur.




