Description
Die nach wie vor steigende Lebenserwartung und die Verbesserungen der chirurgischen und der ansthesiologischen Techniken erlauben und ermglichen immer grere und immer schwerere chirurgische Eingriffe an lteren Menschen. Solchen Eingriffen wirken allerdings die altersabhngigen organischen Leistungseinschrnkungen vor allem des Gehirns, des Herzens, der Lungen und der Nieren entgegen. Verwirrtheitszustnde, Rhythmusstrungen, koronare Symptome, Kreislaufprobleme und Arzneimittelunvertrglichkeit sind die Folgen. Dazu kommen eine erhhte Infektanflligkeit, eine gesteigerte Kohlenhydratintoleranz und eine hohe Thromboseneigung. Dieses knappe und bersichtliche Werk versucht, auf solche Probleme aufmerksam zu machen und rechtzeitig Gegenstrategien zu entwickeln. Praxisnah geht es auf die Prvention mglicher Komplikationen und auf die Therapie postoperativer Komplikationen ein. Das properative Assessment und properative Manahmen.- Die Anamnese.- Die physikalische Untersuchung.- Der Ernhrungszustand.- Der Flssigkeitshaushalt.- Der Elektrolythaushalt.- Das Herz-Kreislaufsystem.- Der Blutdruck.- Die Lungenfunktion.- Die Nierenfunktion.- Der Kohlenhydratstoffwechsel und der Diabetes im Alter.- Die properative Diabeteseinstellung.- Ditetisch eingestellte Diabetiker.- Oral eingestellte Diabetiker.- Insulin behandelte Diabetiker.- Der Immunstatus und Infektionen.- Die Beurteilung des Operationsrisikos.- Allgemeine Kriterien.- Organspezifische Kriterien.- Das Risiko der Notfall-Operation.- Die Krperregion als Operationsrisiko.- Die Erfahrung des Chirurgen.- Die Ansthesie.- Das Risiko.- Ansthesie und Hirnfunktion.- Ansthesie-Techniken.- Allgemeinansthesie.- Die Inhalationsansthesie.- Die intravense Ansthesie.- Die Regionalansthesien.- Die Analgesie.- Die Muskelrelaxation.- 40.- Die Abschtzung des kardialen Operationsrisikos.- Zusammenfassung der Risikofaktoren.- Die Konsequenzen aus dem Assessment und den erhobenen Operationsrisken.- Die Bewertung properativer Ergebnisse.- Patient mit unaufflliger Anamnese und mit unaufflligem klinischen Status.- Der kranke Patient oder ein Patient mit pathologischen Befunden.- Die medikamentse Operationsvorbereitung.- Die Infektionsprophylaxe – Antibiotika.- Die Thromboseprophylaxe mit Heparinen (unfraktioniert, niedermolekular) oder Heparinoiden.- Die kardiale Stressprvention mittels Betablockade.- Der Patient nach dem chirurgischen Eingriff.- Die postoperative Morbiditt und postoperative Komplikationen.- Der postoperative Schmerz.- Die Infektionen.- Die Wundinfektion.- Die Pneumonie.- Die Harnwegsinfektion.- Die Vermeidung postoperativer Infektionen.- Die Thromboseprophylaxe.- Die postoperative Harnretention und die Harninkontinenz.- Postoperative kardiale Komplikationen.- Das postoperative Delirium.- Die Epidemiologie der postoperativen Verwirrtheit.- Risikofaktoren und tiologie des postoperativen Deliriums.- Die Klinik der akuten Verwirrtheit.- Diagnostik bei Auftreten einer postoperativen Verwirrtheit.- Die Therapie des akuten Verwirrtheitszustandes.- Die postoperative Mobilisierung und Rehabilitation.- Literatur.




