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Einfhrung in die Praxis der Logopdie (Rehabilitation und Prvention)

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Einfhrung in die Praxis der Logopdie (Rehabilitation und Prvention), Geoffrey A. Manley, 9783540105992

Description

Dies Buch ist fr die Praxis geschrieben. Ein Bedrfnis liegt ohne Zweifel vor. Doch bleibt eine praktische Anleitung und Einleitung in das Gebiet der Logopdie problematisch. Spre chen ist in jedem Falle ein Vorgang. eine Handlung. Das be ginnt mit der Anbahnung der Sprache und zieht sich bis zum Lebensende durch die Biographie jedes Sprechers und H rers. Sprache kennt keinen Stillstand. nicht beim Individuum. nicht in der Sprachgemeinschaft. Sprache ist ein Augenblicks phnomen, sofern sie nicht schriftlich fixiert wird. Weil Spra che Handlung ist und Handlung Bewegung und Bewegung sich in der Zeit vollzieht. lassen sich korrigierende Anregun gen und bungen meist vergeblich schwarz auf wei fest schreiben. Wir haben versucht, von der systematischen Einteilung fort zudenken und uns auf typische Strungsbilder. die im Rah men von Fallbeschreibungen vorgestellt werden. zu konzen trieren. Wir hoffen. mit diesem verkrzten Ansatz einen Teil der Lebendigkeit. die der aktuellen Sprache und dem ttigen Sprecher anhaftet. fr unser Konzept bewahren zu knnen. Fr diejenigen. die darberhinaus wissen und erkennen wol len. sind die einschlgigen Kompendien zustndig und in er ster Annherung die von uns beigefgten allgemeinen, ergn zenden und erluternden Beitrge, Bilder. Tabellen und stati stischen Aufrisse. 1 Einleitung.- 1.1 Was ist Logopdie?.- 1.2 Mit wem arbeitet der Logopde zusammen?.- 1.3 Logopdie und Rehabilitation.- 1.4 Gibt es eine besondere logopdische Terminologie?.- 1.5 Die Anamnese in der Logopdie.- 1.6 Wahrnehmung und Sprache.- 1.6.1 Materialien.- 1.7 Bibliographie.- 2 SEV und Dyslalie.- 2.1 Sprachentwicklungsverzgerung (SEV; auch Sprachentwicklungsstrung SES).- 2.1.1 Sprachentwicklung.- 2.1.2 Ein Fall von verzgerter Sprachentwicklung.- 2.2 Dyslalie oder Stammeln.- 2.3 Beeinflut die Zahnstellung den Sprechvorgang? Fhren Gebianomalien zu Sprachanomalien?.- 2.4 Elternberatung.- 2.4.1 Elternberatung bei Eltern stotternder Kinder.- 2.4.2 Vor- und Nachteile der Videomethode.- 2.4.3 Vorgehensweise.- 2.5 Pdaudiologischer Exkurs fr Logopden.- 2.6 Bibliographie.- 3 Nasalitt, Nseln, Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte.- 3.1 Nseln und Nasalitt.- 3.2 Angeborene Lippen- und Gaumenspalten.- 3.3 Bibliographie.- 4 Das zerebralbewegungsbehinderte sprachgestrte Kind (CP-Kind).- 4.1 Fallbeschreibung.- 4.2 Wandlungen der Physiotherapic bei zerebralen Bewegungsstrungen.- 4.3 Bibliographie.- 5 Minimale zerebrale Dysfunktion (MCD), Trisomie 21 und Sprachstrungen.- 5.1 Die leichte frhkindliche Hirnschdigung oder die minimale zerebrale Dysfunktion (MCD) oder Teilleistungsschwchen.- 5.2 Wie kann der Logopde den sprachgestrten mongoloiden Kindern helfen? Hinweis auf das Cri-du-chat-Syndrom.- 5.3 Bibliographie.- 6 Stottern.- 6.1 Der stotternde Erwachsene in der logopdischen Praxis.- 6.1.1 Fallbeschreibung.- 6.2 Die Vorteile der Gruppentherapie in der Stottererbehandlung.- 6.2.1 Die 1. Phase der Therapie: Identifikation und Akzeptieren.- 6.2.2 Die Leiden des erwachsenen Stotternden, die Auswirkungen einer frustrierenden Redeflustrung.- 6.2.3 Die 2. Phase der Therapie: Das Sprechtraining.- 6.2.4 Die 3. Phase der Therapie: Generalisierung der Sprechhilfen, Aufbau selbstsicherer Verhaltensweisen.- 6.3 Die Selbsthilfebewegung von Stotternden.- 6.4 Anleitung zur Erstellung der Sprechangsthierarchie fr Patienten (nach Wendlandt 1975).- 6.5 Das stotternde Kind in der logopdischen Praxis.- 6.5.1 Das Alter der physiologischen Iterationen.- 6.5.2 Elternberatung und Kindergruppe.- 6.6 Die Behandlung des lteren Kindes.- 6.6.1 Fallbeschreibung.- 6.7 Zur Frage der medikamentsen Therapie beim Stottern.- 6.8 Bibliographie.- 7 Aphasie und Dysarthrie.- 7.1 Aphasie.- 7.1.1 Einteilung.- 7.1.2 Die Untersuchung des Aphasikers.- 7.1.3 Die Behandlung der Aphasie.- 7.1.4 Ein Fall von Aphasie bei einem Kind.- 7.1.5 Beratung von Angehrigen.- 7.2 Dysarthrie.- 7.2.1 Einteilung.- 7.2.2 Therapie.- 7.3 Die Aufgaben des Logopden bei neurologischen und psychiatrischen Strungen und Erkrankungen.- 7.4 Bibliographie.- 8 Stimmstrungen.- 8.1 Puberphonie.- 8.1.1 Fallbeschreibung.- 8.2 Hormonell bedingte Stimmstrungen.- 8.2.1 Ein Fall von hyperfunktioneller Dysphonie (Berufsdysphonie).- 8.2.2 Ein notwendiges Wort zur Behandlungskontrolle.- 8.2.3 Behandlung.- 8.3 Was ist eine Berufsstimmstrung (Berufsdysphonie)?.- 8.4 Stimmstrungen infolge (krankhafter) organischer Vernderungen und Kehlkopflhmungen.- 8.4.1 Lhmungsarten.- 8.5 Die psychogenen Stimmstrungen.- 8.6 Welche Arzneimittel helfen bei Stimmstrungen?.- 8.7 Stimmhygiene im Alter.- 8.8 Bibliographie.- 9 sophagusstimme.- 9.1 Der Laryngektomierte (Kehlkopflose) und die Einbung der sophagusstimme (Speiserhrenstimme).- 10 ber den Krankheitsbegriff in der Logopdie und die Erwartungschancen therapeutischer Erfolge.- 10.1 Der Beitrag der Logopdie zur Verbesserung der Kommunikation (Anthropokommunikation).- 10.2 Sind “Sprachdefekte”als Strungen oder Krankheiten einzuordnen?.- 10.3 Patienten-Compliance oder die Psychologie des Therapieerfolges bzw. -mierfolges.- 10.4 Bibliographie.- 11 Untersuchungstechniken.- 11.1 Was der Logopde ber die instrumentellen Untersuchungsmethoden in der Stimm-, Sprech- und Sprachheilkunde wissen mu.- 11.2 Psychodiagnostische und psychotherapeutische Aufgaben in der Logopdie.- 11.3 Bibliographie.- 12 Zusammenarbeit mit anderen Fachgebieten.- 12.1 Wann ist bei einem Kind der Besuch des Kindergartens und der Schule fr Sprachbehinderte notwendig.- 12.2 Das geistig behinderte Kind.- 12.2.1 Der Personenkreis geistig Behinderter.- 12.2.2 Die Sprache bei geistig Behinderten.- 12.2.3 Die Mitarbeit des Logopden bei der Frhspracherziehung geistig behinderter Kinder.- 12.2.4 Die Sprachanbahnung bei geistig Behinderten.- 12.2.5 Der weiterfhrende Sprachaufbau.- 12.3 Legasthenie (Leseschwche, LRS).- 12.3.1 Erscheinungsbild und Begriffsbestimmung.- 12.3.2 Ursachen.- 12.3.3 Hufigkeit.- 12.3.4 Vorbeugende und therapeutische Manahmen.- 12.3.5 Einsatzmgchkeiten logopdischer Untersttzung.- 12.4 Linguistik in der Logopdie.- 12.4.1 Was versteht man unter Linguistik?.- 12.4.2 Was kann die Linguistik dem Logopden ntzen?.- 12.5 Stimmbildung fr Logopden.- 12.6 Bibliographie.- 13 Zu Fragen der logopdischen Praxis.- 13.1 Wer eignet sich zum Logopden?.- 13.1.1 Vorgang bei der Vergabe von Ausbildungspltzen.- 13.2 Wie ist die Logopdie entstanden und wie hat sie sich organisiert?.- 13.3 Welche Bcher und Zeitschriften sollen Logopden lesen?.- 13.4 Wie richtet man zweckmig die logopdische Praxis ein?.- 13.5 Bibliographie.- 14 Berufs- und Rechtskunde, Begutachtungsfragen.- 14.1 Berufsausbildung.- 14.2 Berufsausbung.- 14.2.1 Zulassung.- 14.2.2 Form.- 14.2.3 Zusammenarbeit mit rzten.- 14.2.4 Zulassung zu Krankenkassen.- 14.2.5 Abrechnung.- 14.2.6 Werbung.- 14.2.7 Praxiskosten.- 14.2.8 Haftung fr Behandlungsfehler.- 14.2.9 Meldepflichten, Verschwiegenheitsgebot und Zeugnisverweigerungsrecht.- 14.2.10 Berufsverbnde.- 14.2.11 Soziale Sicherung.- 14.3 Rechtskunde.- 14.3.1 Bedeutung des Rechts fr die logopdische Praxis.- 14.3.2 Brgerliches Recht.- 14.3.3 Strafrecht.- 14.3.4 Sozialrecht.- 14.3.5 Sonstiges.- 14.4 Begutachtungsfragen.- 14.5 Bibliographie.- 15 Anhang A: Mainzer Kinder-Sprachtest.- 16 Anhang B: Die Rehabilitation im phoniatrisch-logopdischen Bereich.- 17 Anhang C: Balbutiogramme.- 18 Anhang D: Dysarthrie-Untersuchungsbogen.- 19 Anhang E: Untersuchungsbogen fr Stimmstrungen.- 20 Anhang F: Tests zur intelligenz- oder persnlichkeitsdiagnostischen Abklrung.- 21 Anhang G: Namen und Anschriften der Lehranstalten fr Logopdie.- 22 Anhang H: Vorschlag fr Mobiliar und Therapiematerial in einer logopdischen Praxis.- 23 Anhang J: MdE-Prozentstze.- 24 Anhang K: Empfehlung zur Tauglichkeitsuntersuchung fr Sprechberufe (Pahm).- 25 Sachverzeichnis.

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