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Die Kalkaneusfraktur (Hefte zur Zeitschrift “Der Unfallchirurg”)

SKU: 9783540517931

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Die Kalkaneusfraktur (Hefte zur Zeitschrift “Der Unfallchirurg”), Leo Gotzen, 9783540517931

Description

Die dislozierte Fersenbeinfraktur gehort nicht zu den Frakturen, deren Versorgung ein fach ist. Die Heilerfolge sind weltweit nur als zufriedenstellend oder hochstens annehm bar zu bezeichnen. Uber die Therapie der Fraktur gibt es die unterschiedlichsten Mei nungen. Von groBen operativen Freilegungen bis hin zum vollkommenen Nihilismus findet man die verschiedensten Vorschlage in der Literatur, ohne daB sich eine Behand lungsform wirklich ,:durchgesetzt hatte. Selbst in der Frage der Ruhigstellung sind die Meinungsverschiedenheiten groB. In diesem Buch nehmen wir zu einem Repositions-Retentions-Verfahren Stellung, mit welchem versucht wird, bei moglichst geringem Operationsrisiko eine moglichst genaue Reposition und zuverlassige Retention zu erreichen. Dabei kamen zahlreiche Probleme der Fersenbeinfraktur ans Licht, die mit reichhaltigem Bildmaterial illustriert, einge hend behandelt werden. An dieser Stelle mochten wir all denen unseren Dank aussprechen, die uns bei der Zusammenstellung des Buches geholfen haben. Unser besonderer Dank gilt dem Springer-Verlag fur die groBzugige Ausstattung des Buches. Pees, im Januar 1990 M. FORGON G. ZADRAVECZ Inhaltsverzeichnis Einleitung .. . . . Anatomie der Ferse 2 9 Funktionelle Anatomie des unteren Sprunggelenkes . Anatomie der Ferse.- Funktionelle Anatomie des unteren Sprunggelenkes.- Diagnostik.- Klinische Diagnostik.- Rntgendiagnostik.- Entstehungsnechnismus der Fraktur.- Klassifikation der Bruchformen.- Gruppe A: Frakturen, die das hintere Talokalkanealgelenk nicht involvieren.- Gruppe B: Frakturen, die das hintere Talokalkanealgelenk involvieren.- Mglichkeiten der Behandlung im Spiegel der Fachliteratur.- Operative Wiederherstellung.- Konservative Behandlung.- Geschlossene Reposition und perkutane Stabilisierung.- Funktionelle Behandlung ohne uere Ruhigstellung – Frhe Physiotherapie.- Subtalare Arthrodese.- Therapie.- Gruppe A: Frakturen, die das hintere Talokalkanealgelenk nicht involvieren.- Gruppe B: Frakturen, die das hintere Talokalkanealgelenk involvieren.- Verfahren zur Behandlung der das hintere Talokalkanealgelenk involvierenden und dislozierten Kalkaneusfrakturen.- Reposition.- Retention.- Posttraumatische Beschwerden und ihre Ursachen.- Posttraumatischer Knick-Platt-Fu.- Sudeck-Syndrom.- Inaktivittsatrophie.- Posttraumatische Tenosynovitis.- Dinus-tarsi-Syndrom.- Tarsaltunnelsyndrom.- Ergebnisse.- Krankengut.- Kriterien der Auswertung.- Punktesystem.- Komplikationen, posttraumatische Beschwerden.- Schluwort.- Literatur.

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