Description
Das autogene Training gehOrt zu meinem Leben. Ich habe es Anfang der 50er Jahre bei I.H. Schultz, dem Berliner Nervenarzt und Begriinder des AT, erlemt. Er machte mich mit den physiologisch-psychologischen Grundlagen vertraut. Ibm verdanke ich, daB ich diese Technik schon friih in meiner Praxis bei vegetativ gestOrten Patienten einsetzen konnte. Ab 1956 fiihrte ich es bereits in der Gruppenarbeit -im Rahmen der Volkshochschule Leverkusen und ab 1960 informativ in der BRD – durch. Bald kam die Frage nach der Anwendung des AT bei Kindem auf. Ich hatte in Berlin in der Bayemallee – mit I.H. Schultz dariiber ausfiihrliche Gesprache. Er ermunterte mich, das AT bei Kindem anzuwenden, denn er bestatigte mir damals auch, daB das AT seinen Stellenwert an der Basis der Gesundheitserziehung hat. Und ich hatte Erfoig -bei unruhigen, nervosen Kindem, aggressiv ubersteuerten, kon taktarmen, psychosomatisch gestorten Kindem, bei allen, die sich nicht konzentrieren und daher nicht lemen konnten. Kinder mit funktionellen Organstorungen wurden ebenfalls angesprochen. Trotz anfanglicher Bedenken bewahrte sich das AT auch beijiingeren Kindem, das ich bier situations-und altersgerecht anlegte – ich horchte in die Wiinsche der Kinder hinein. Meine Aufgabe, ihnen zu helfen, korperlich-seelisch gesunde Menschen zu werden, lieB mich nicht mehr los. Langsam aber stetig vollzog sich die Entwicklung des AT bei Kindem, das sich damals wie heute im Rahmen der Gesundheitsvorsorge und in der Therapie bewahrt. Aufgaben und Ziele des autogenen Trainings aus medizinischer, psychologischer und pdagogischer Sicht.- Gesprch.- Organbungen.- Geschichten.- Angst und AT.- Autogenes Training aus der Sicht der Gesundheitsvorsorge.- Familie, Probleme, Konflikte.- Durchfhrung des autogenen Trainings – Vorarbeit, Organisation, Technik -.- Gesprchsberatung.- Hypnotest.- Gruppengre.- bungsort.- Technik.- bungszeit.- Vorstellung des Trainings mit den Randaktivitten.- bungen des autogenen Trainings.- Entspannungshaltung.- Zurcknehmen.- Die sieben bungen des AT (Ruheerlebnis, Schwerebung, Wrmebung, Atembung, Herzbung, Bauchbung, Kopfbung).- Randaktivitten.- Protokoll: Autogenes Training mit Kindern und Eltern.- Entspannungsbungen fr Kinder als Weg zum autogenen Training.- Bewegung und Musik.- Malen – Zeichnen – Kreativitt.- Das Spontanspiel als Weg zum autogenen Training.- Praxis der Selbsthypnose – Formelhafte Vorsatzhilfe.- Hypnose im Kindesalter.- Autogenes Training fr ltere Kinder und Jugendliche.- Erfahrungsaustausch.- Mttertraining.- Mein psychotherapeutischer Weg zum autogenen Training fr jngere Kinder.- Suggestivtherapie bei Kleinkindern als ein Weg zum autogenen Training.- Einfhrung: Wie ich dazu kam, das AT bei jngeren Kindern anzuwenden.- Hypnotraining.- Suggestivtherapie.- Phantasiegeschichten und Mrchen.- Autogenes Training – Anwendungsgebiete und bungen.- Nervositt, Unruhe, Schlafstrungen, Schmerzen – Ruheerlebnis.- Motorische Unruhe – Schwerebung.- Kreislaufstrungen – Wrmebung.- Herzneurosen und Herzstrungen – Herzbung.- Asthma – Atembung.- Strungen im Magen-Darm- und Urogenital-Bereich – Bauchbung.- Kopfschmerzen – Kopfbung, Stirnkhlung.- Autogenes Training bei Hautkrankheiten.- Autogenes Training bei Sprechhemmungen und Sprachbildungsstrungen.- Therapeutisches Programm.- Praxis.- Kassettenhilfe.- Lernanleitung zum autogenen Training.- Beispiel fr ein spontan erfundenes Mrchen: “Der singende Seehund”.- “Was mchtet Ihr denn?”- Ein Beitrag zum autogenen Training.




