Description
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfngen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fr die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfgung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben. I. berblick. Qutlet. ltere und neuere, statistisch vertiefte, Massenuntersuchungen, namentlich von Schulkindern. Camerers Individualstatistik. Pirquets Krperindices. Pfaundlers Krpermastudien.- II. Untersuchungsmethode. Fehlerquellen. Die Tagesschwankungen. Entkleidung. Medizinalstatistische und anthropologische Altersberechnung.- III. Berechnung der Untersuchungsergebnisse. Bercksichtigung der Variationen. Hufigkeitsreihen. Parameter. Gruppenbildung. Wachstums-und Zuwachskurven.- IV. Krperindices. Empirische und arithmetisch einwandfreie Indices. Der Staturindex. Der alterskonstante Index Pelidisi (Sitzhhe). Kaups lngenkonstanter Querschnitts-Lngenindex.- V. Gesetzmigkeiten des Wachstums. Genotypus und Phnotypus. Die Wachstumskurve keine Parabel. Pfaundlers Gesetz von der Konstanz des absoluten Zuwachses. Die gesteigerte Wachstumsenergie im ersten Lebensjahr und whrend der Pubertt. berwiegen der Streckung whrend der ganzen Kindheit. Proportionsnderungen. Wachstumsperioden.- VI. Endogen bedingte Wachstumsverschiedenheiten. 1. Bei den Geschlechtern: Grere absolute Wachstumszahlen bei den Knaben, grere relative Zahlen, relativ zum Endergebnis, bei den Mdchen. Das zweimalige Schneiden der Kurven whrend der Pubertt. 2. Bei den Kassen: Deutlicher Unterschied erst zur Zeit der Pubertt. 3. Bei den Konstitutionen: Starker Rckstand im Wachstum, Verkrzung und Versptung des Puberttsantriebs, Nachwuchs besonders der Lnge, bei den schwach entwickelten Kindern.- VII. Periodische Wachstumsschwankungen im Laufe der Jahreszeiten. Von frher Kindheit an strkstes Lngenwachstum, schwchste Maenzunahme im zweiten Jahresdrittel, umgekehrt im dritten Jahresdrittel. Die Gewichtsabnahme gesunder Kinder bei der ersten Sommerhitze.- VIII. Wachstumsbeschleunigung. Das disproportionale Lngenwachstum in der zweiten Streckungsperiode, unter Umstnden kombiniert mit Wachstumsblsse. Einflu von sportlicher Bettigung und starker Muskelarbeit, nur das Maenwachstum frdernd. hnlicher Einflu der Ferien und Erholungskuren, entsprechend der Gre des gesetzten Reizes.- IX. Der Einflu des sozialen Milieus auf das Wachstum. Verschiedene Hhenlage der Lngen- und Gewichtskurve, besonders regelmig und ausgesprochen bezglich des Lngenwachstums. Strkere Breitenentwicklung im Verhltnis zur Lnge bei den Minderbemittelten. Die raschere Entwicklung der Bemittelten das Artgeme. Verschiedenheiten im Ablauf des Puberttsantriebs und im Auslauf des Wachstums (Nachwachstum der Minderbemittelten), in der Streuung der Wachstumszahlen u. a..- X. Wachstumshemmung durch quantitative und qualitative Unterernhrung. Verschiedene Ergebnisse je nach der Schwere, der Dauer und dem zeitlichen Beginn, d. h. dem Alter des Versuchstieres bzw. des Kindes, bei Beginn der Unterernhrung. Die Vitaminwirkung, insbesondere die des Faktors B auf das Wachstum, auf dem Weg ber die endokrinen Drsen. Dissoziation des staturalen und ponderalen Wachstums bei den unterernhrten Suglingen. Die Hemmung besonders des Lngenwachstums der Kinder bei der fast ein Jahrzehnt langen Unterernhrung whrend des Krieges und in der Nachkriegszeit. Bei der Reparation hufig sprunghafter Wiederanstieg der Krperlnge.- XI. Der Einflu des Schulbesuchs. Vorbergehende Wachstumsverlangsamung nach Eintritt in die Schule, nach dem bergang aus der Vorschule in die hhere Schule und nach dem Eintritt in das Berufsleben, alles in engem Zusammenhang mit der allgemeinen Krperverfassung.- XII. Wachstumshemmung durch akzidentelle Erkrankungen. Bei frhgeborenen und debilen Kindern drei Gruppen: eine mit alsbald sichtlich gesteigertem Wachstumspotential, eine zweite mit anfnglich sich stark vergrerndem, dann aber sich wieder ausgleichendem Rckstand, eine dritte mit nicht mehr sich ausgleichendem Rckstand. Bei den Ernhrungsstrungen der Suglinge hchstens vorbergehende Hemmung des Lngenwachstums; ebenso bei der Rachitis. Die Wachstumshemmung der Schwachbegabten Kinder.- XIII. Die Wachstumsstrungen bei primren Funktionsstrungen der endokrinen Drsen. Die Rolle der inneren Sekretion beim Wachstum berhaupt, und bei den exogenen und endogenen Wachstumsstrungen. Die Proportionsstrungen bei letzteren. Der Ablauf des Wachstums bei den Zwergwuchsformen. Die Rolle der Thymus. Wachstumsbeschleunigung bei Hyperplasie der Schilddrse und Hyperthyreoidie. Infantiler Zwergwuchs bei Hypo-und Athyreosen. Die Schilddrsentherapie. Hypophysisstrungen. Die Rolle der Keimdrsen fr den Wachstumsabschlu. Hyper- und Hypogenitalismus. Die Chondrodystrophie eine pluriglandulre Sekretionsstrung mit strksten Disproportionen.- XIV. Zusammenfassung.- Literatur.




